„Unser Ziel ist es, allen Kunden ihren ganz persönlichen Fashion Store zur Verfügung zu stellen, in dem diese ihr Lieblingsprodukt finden, zum gewünschten Zeitpunkt geliefert bekommen und selbst bestimmen können, wann und wie sie bezahlen möchten“, erklärt Kai-Uwe Mokros, Geschäftsführer der Zalando Payments GmbH.
Verstärkt habe Zalando beobachtet, dass mehr und mehr Konsumenten mobil einkaufen. 80% der Zalando-Kunden besuchen den Onlineshop über mobile Endgeräte. „Es ist für uns daher ein logischer Schritt, auch mobile Bezahlmöglichkeiten anzubieten“, erklärt Mokros.
So ist Zalando Launch Partner von Apple Pay in Deutschland, wodurch die Kunden seit dem 11. Dezember 2018 mit Apple Pay bezahlen können. Die Kartendaten seien verschlüsselt und sicher auf dem iPhone gespeichert. Der Apple Pay-Button erscheine direkt im Warenkorb und die Zahlung werde biometrisch authentifiziert, was die Bezahlmethode besonders bequem und sicher mache.
„Die mobile Bezahlvariante ist die neueste von mittlerweile 22 verschiedene Bezahlmöglichkeiten, die wir unseren Kunden anbieten, um die unterschiedlichen lokalen Bedürfnisse eines jeden Marktes bedienen zu können. Wir haben festgestellt, dass in den 17 Ländern, in denen wir in Europa tätig sind, ganz unterschiedliche Vorlieben herrschen, wenn es um die Bezahlform geht. Deswegen schauen wir uns jeden Markt im Detail an, um passende Bezahlmöglichkeiten entwickeln und anbieten zu können“, fügt Kai-Uwe Mokros hinzu.
Während beispielsweise Kreditkarten in Großbritannien, in den skandinavischen Märkten und Frankreich weit verbreitet sind, nutzten italienische Kunden nur selten ihre Kreditkarte für das Bezahlen in Onlineshops. Die Deutschen hingegen zahlen am liebsten auf Rechnung. In manchen Ländern gebe es auch marktspezifische Zahlungsmethoden, wie Ideal in den Niederlanden, P24 in Polen oder Maksuturva in Finnland.