So wird die A+A 2015 vom 27. bis 30. Oktober mit mehr als 1.800 Ausstellern erstmals neun Messehallen (eine mehr als bisher) belegen, wobei die von Ausstellern gebuchte Fläche um mehr als 10% angewachsen ist. Veranstaltungsschwerpunkte sind: Persönlicher Schutz (z. B. Persönliche Schutzausrüstungen, Corporate Fashion/ Image Wear, sichere Einrichtungen und Geräte für den Arbeitsplatz), betriebliche Sicherheit (u. a. Produkte, Geräte und Services für den betrieblichen Brand- und Katastrophenschutz) und Gesundheit bei der Arbeit/ Corporate Health (u. a. gesunde Arbeitsgestaltung, Ergonomie, Konzepte für Prävention und Therapie). „Jedes Unternehmen ist nur so gesund und leistungsstark wie seine Mitarbeiter. Moderne Manager beherzigen diese Erkenntnis und zeigen ein immer stärkeres Interesse an konkreten Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention. Gleich ob es um psychische oder physische Belastungseinwirkungen am Arbeitsplatz geht, bietet die A+A hierzu eine Fülle an passenden Informationen in Fachmesse, Kongress und Live-Präsentation“, betont Birgit Horn, Director der A+A 2015.
In der A+A Fashion Show in Halle 11 präsentieren führende Anbieter messetäglich ihre neuesten Kollektionen vor allem für die stark modisch geprägte Berufskleidung, die so genannte Corporate Fashion. Aber nicht nur die Corporate Fashion verdient eine nähere Betrachtung, sondern der gesamte Ausstellungsbereich für Persönliche Schutzausrüstungen und Schutzartikel (PSA) mit gut 900 Ausstellern. Denn auch ’normale‘ PSA bieten immer mehr für das Auge. Klarer Trend hier: Mode und Funktion gehen immer stärker zusammen.
Die A+A startete im Jahr 1954 als Veranstaltung für ’Arbeitsschutz + Arbeitsmedizin‘ und findet im Zwei-Jahres-Turnus statt. Im Jahr 2013 kamen mehr als 63.000 Besucher. Unter den Besuchern der diesjährigen A+A wird auch „hoher“ Besuch aus Berlin sein. Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, wird am 27. Oktober zur Eröffnung kommen und damit ebenfalls die Bedeutung der Themen der A+A auch auf höchster politischer Ebene unterstreichen.