Nach der Übernahme der Traditionsmarke Heinrich Dinkelacker durch Shoepassion in 2016 wurde die Familie rund um Dr. Wendelin Wiedeking Gesellschafter beim Berliner Start-up Shoepassion. Anfang 2018 ist er im neu geschaffenen Beirat der Shoepassion Group tätig. Mit der Berufung von Thomas Treß verfügt Shoepassion nun zwei prominente Berater an der Seite, um für die Shoepassion Group eine strategische Weichenstellung zu vollziehen, die dem Potenzial, das durch die Fusion mit Heinrich Dinkelacker entstanden ist, Rechnung trage, teilt die Shoepassion Group mit.
„Herrn Dr. Wiedeking und Herrn Treß als Beiräte in unserem Unternehmen begrüßen zu dürfen, ist für uns alle eine außerordentliche Ehre. Beide eint, dass sie aus äußerst schwierigen Unternehmenslagen jeweils eine goldene Ära prägen konnten“, kommentiert Shoepassion-CEO Tim Keding die Neuverpflichtung von Thomas Treß. Seine Hoffnungen an den Beirat formuliert er so: „Unsere Geschäftsmodell ist inzwischen sehr komplex, aber umso größer ist das Potential, sobald alle Hausaufgaben verrichtet sind. Das Wissen und die Expertise unseres Beirats wird dabei enorm helfen“.
So habe die Übernahme des Schuhherstellers Heinrich Dinkelacker die Shoepassion Group vorerst von einem profitablen Kurs abgebracht. Denn die Integration kostete laut des jungen Berliner Unternehmens ungleich mehr Ressourcen als gehofft. Nach knapp zwei Jahren sei die Shoepassion Group nun aber wieder in der Gewinnzone angekommen.