Darüber hinaus teilte Giuseppe Santoni dem Wirtschaftsblatt mit, dass das Unternehmen 1.200 Stores weltweit betreibe und ausländische Märkte wie Asien, die USA und der Nahe Osten mehr als 80% des erzielten Umsatzes ausmachen würden. „Für das Jahr 2015 wird eine Umstrukturierung der bestehenden Fabriken anstehen, um der gestiegenen Nachfrage nach Damenschuhen und Accessoires Rechnung zu tragen“, sagt der Unternehmer. Allein im vergangenen Jahr habe das Unternehmen 80 neue Mitarbeiter eingestellt; damit umfasse die Gesamtbelegschaft nun rund 500 Beschäftigte. Nicht zu vergessen sei auch der Standort Italien: „Unsere Präsenz ist hier wichtig, unabhängig von der Ertragslage“, so Giuseppe Santoni.
Angesichts der verändernden Marktbedingungen investiere Santoni stark ins E-Commerce. Denn dort liegt nach Ansicht des Unternehmers, was den Umsatz betrifft, die Zukunft des Schuhs. „Durch den Erfolg, den unsere Onlineshop in 2015 erzielt haben, werden wir neue Portale für den amerikanischen wie auch für den chinesischen Markt eröffnen.“