Grundlage der Kooperation sei die koordinierte Zusammenarbeit der beiden Verbundgruppen mit den Lieferanten in Fragen der Warenversorgung, teilen Sabu und GMS mit. Ziel sei es, durch die Zusammenlegung von Aktivitäten den Aufwand für alle Beteiligten zu reduzieren und zugleich für die angeschlossenen Fachhändler bessere Angebote zu schaffen.
Sabu und GMS kooperieren
Beide Verbundgruppen werden bereits über die RSB Retail+Service Bank GmbH in Kornwestheim zentralreguliert. Vor diesem Hintergrund ließen sich hier ebenfalls Prozesse optimieren und Doppelarbeit vermeiden, heißt es weiter. Lieferanten müssten künftig nur noch einen Vertrag verhandeln, um mit 2.500 Fachhändlern zusammenzuarbeiten. Zentralregulierung, Prozesse und Schnittstellen würden so für alle Beteiligten vereinfacht. Auch die Zusammenarbeit mit Sekundär-Lieferanten wie Versicherungen, Zahlungssystemanbietern, Wirtschaftsherstellern, Finanzdienstleistern oder Anbietern von Archivierungslösungen etc. seien mittelfristig nicht ausgeschlossen.
„Wir haben damit einen wichtigen Schritt im Sinne unserer Fachhändler getan und denken, dass dies allen zugutekommen wird“, so Sabu-Geschäftsführer Stephan Krug und Thomas Schulte-Huermann, Geschäftsführer von GMS.