„So heterogen wie unsere Mitgliedsunternehmen hinsichtlich Ladenbau, Sortiment, Marketing und Serviceleistungen sind, so unterschiedlich sind die Anforderungen an ein passendes Warenwirtschaftssystem. Wir haben uns deshalb entschlossen, unseren Anschlussfirmen die größtmögliche Freiheit zu lassen, aus den verschiedenen aktuellen Warenwirtschaftssystemen, die es zur Zeit auf dem Markt gibt, das passgenaue und auf die individuellen Bedürfnisse am besten abgestimmte System auszuwählen. Ein System, das allen Anforderungen gleichermaßen gerecht wird, gibt es nicht“, erklärte Sabu-Geschäftsführer Stephan Krug. Ursprünglich sollte mit Sabu-Sys ein eigenes Warenwirtschaftssystem entwickelt werden. Ziel der Verbundgruppe aus Heilbronn war es, innerhalb von zwei Jahren rund 300 Mitglieder mit dem neuen System auszustatten. Das Projekt wird nicht fortgesetzt.
Auf der Sabu-Messe Ende August waren sowohl die EBG-Data GmbH als auch die Etos GmbH als Aussteller vertreten. Auf der nächsten Messe am 25./26. Februar 2017 wird außerdem die Ariston Informatik GmbH zu sehen sein. Mit allen drei Unternehmen bestehen Zentralregulierungsverträge. Für große Sabu-Häuser mit speziellen Anforderungen wird zudem die Zusammenarbeit mit Höltl Retail Solutions auf individueller Basis fortgesetzt.
„Mit der Entscheidung, verschiedene Warenwirtschaftssysteme mit ihren vielfältigen Möglichkeiten anzubieten und zu unterstützen, bleiben wir der Sabu-Philosophie der größtmöglichen Freiheit unserer Mitglieder in allen Bereichen treu“, so Stephan Krug.