„Wir haben unseren Webshop in den vergangenen Monaten in Zusammenarbeit mit unserem Software-Partner völlig neu konstruiert“, erklärte Jens Rauschen auf Anfrage von schuhkurier. Ein zentrales Feature des Stores sei die Anzeige der aktuellen Warenbestände in den Filialen. Dabei nutzt Reno eine Geo-Codierung, um den Kunden den Bestand im jeweils nächstgelegenen Geschäft anzuzeigen. Darüber hinaus wurde der Shop je nach Endgerät optimiert.
„Wir sehen den Onlineshop als virtuelle Verlängerung unserer Geschäfte“, so Jens Rauschen. Im Fokus stehe nicht der Verkauf von Schuhen, sondern eine erhöhte Serviceleistung gegenüber den Kunden. „Wir sehen den Shop als Unterstützung unserer Kunden, um ihnen mehr Informationen zu bieten. Wir wollen online eigentlich gar keinen Umsatz machen, sondern die User in die Geschäfte bringen.“ So erhebt Reno bei Bestellungen eine Handling-Gebühr in Höhe von 0,95 Euro, die laut Jens Rauschen als „psychologische Bremse“ dienen soll.
Ein offizieller Start des Reno-Onlineshops ist für den Beginn der Frühjahr/Sommer-Saison 2015 geplant. Bis dahin soll der Store um weitere Funktionalitäten ergänzt werden.