Laut dem Magazin übernimmt Steinmetz jeweils 37,55% an der Premium- und der Sportfirma. Der österreichische Immobilienentwickler René Benko hatte im September angekündigt, in beide Gesellschaften mit 75,1% einzusteigen; jeweils die Hälfte dieser Anteile reicht er nun an Steinmetz weiter.
Darüber hinaus besitzen Signa und Steinmetz laut Manager Magazin die Option, für 1 Euro auch 75,1% der kriselnden Karstadt-Stammgesellschaft zu übernehmen, die 83 klassische Warenhäuser betreibt. Anders als bisher bekannt, werde der bisherige Alleineigentümer Nicolas Berggruen von Signa und Steinmetz üppig entschädigt. Wie das Manager Magazin weiter schreibt, erhält der Deutschamerikaner gegen eine geringe Stammeinlage eine Beteiligung von 24,9% an einer Untergesellschaft von Signa und Steinmetz, der 18 an das Stammhaus vermietete Warenhäuser gehören. Zudem verfüge Berggruen über eine Option, sich mit ebenfalls 24,9% an jenen drei Immobilien zu beteiligen, die an die Premiumsparte vermietet sind. Er könne auf diese Weise an Wertsteigerungen partizipieren, die Signa für die insgesamt 21 Häuser mit 500 Mio. Euro prognostiziert hat.
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