Damit reagiert Detlef W. Stichling, Inhaber der Prime Shoes GmbH, auf die stetig steigenden Beschaffungskosten, vor allem bedingt durch die Dollarstärke. Detlef W. Stichling: „Etablierte VK-Eckpreislagen in der Spitze sind bei Prime Shoes und Hamlet ausgereizt. Auch wenn wir mittlerweile in beiden Kollektionen als Marke wahrgenommen werden, können wir die steigenden Beschaffungskosten nur bedingt an unsere Kunden weitergeben. Daher werden wir bei beiden Marken eine neue und attraktive Preisrange integrieren und vor allem kommerziellere VK-Preislagen stärken, ohne dass das auf unsere Qualität, auf das Design und die Verarbeitung einen Einfluss hätte.“
Bei Hamlet lag der Fokus bisher auf Preislagen zwischen VK 180 Euro und VK 240 Euro. Ein Segment, das zukünftig die obere Preisspitze abbildet. Alles, was einen hohen modischen Anspruch hat, wie zum Beispiel variantenreiche und detailverliebte Sneaker, Boots & Co. gehören hier im Wesentlichen zum Portfolio. Hingegen Schnürer jeder Art hingegen, vom modischen Businessschuh bis zum Schuh für festive Anlässe, werden sich zukünftig in den Preislagen zwischen VK 130 Euro und VK 170 Euro bewegen. Bestseller werden wie gewohnt NOS-fähig sein.
Ein zusätzliches Preisniveau wird es ebenfalls bei Prime Shoes geben. Mit den neuen Einstiegspreislagen, die zwischen VK 180 Euro und 220 Euro liegen, geht gleichzeitig eine Diversifizierung des Prime Shoes Sortiments einher. Zusätzlich zu den rahmengenähten modernen Klassikern, offeriert Detlef W. Stichling in diesem neuen Preissegment erstmals seine neue Flexible Line. Modische Businessschuhe, die durchweg auf schlanken Leisten performen und in Bologna Construction gefertigt werden. Dem gegenüber bleiben die etablierten Verkaufspreislagen zwischen VK 245 Euro und VK 320 Euro für handgefertigte Businessschuhe bestehen.