Die hohe Präsenz auf der Generalversammlung habe gezeigt, wie wichtig den Genossen das Thema Mücke und die Schaffung grundsätzlicher Regelungen für vergleichbare Fälle ist, heißt es in einer Mitteilung an Händler.
„Ohne Ihre Stimme hätte diese Veranstaltung und die erforderliche Aussprache nicht stattgefunden“, so der Wortlaut. Mit dem 9-Punkte-Plan der ANWR seien die Kernforderungen weitgehend erfüllt, „weshalb wir es sehr begrüßen, dass eine breite Mehrheit dem Konzept zugestimmt hat.“
Da auch das Vorgehen in möglichen zukünftigen Fällen in dem Konzept der ANWR enthalten sei, habe man auf sofortige Satzungsänderung verzichten können, teilen die Initiatoren weiter mit. „Gemeinsam haben wir so erreicht, dass eine ausführliche, offene Diskussion stattfinden und eine breite Mehrheit für das Vorgehen der ANWR sichergestellt werden konnte.“ Nun werde wichtig sein, zusammen mit Vorstand und Aufsichtsrat den begonnenen Prozess zu Ende zu bringen, sich weiter aktiv an dem Meinungsbildungsprozess zu beteiligen und die Zukunft der Genossenschaft aktiv mit zu gestalten. „Unser Augenmerk gilt jetzt der konkreten Ausgestaltung des Beteiligungskonzepts, damit die vollständige Trennung der ANWR von Mücke nicht nur erklärtes Ziel bleibt, sondern möglichst auch umgesetzt wird.“