Auch an den einzelnen Marken der Gruppe – u.a. Marc, Berkemann und Solidus – sei die schwierige Situation im Handel nicht spurlos vorübergegangen. Zudem habe es „hausgemachte Probleme“ gegeben, u.a. verspätete Lieferungen der F/S-Ware bei Marc. Diese Probleme seien mittlerweile jedoch vollständig ausgeräumt. „Die Schwierigkeiten sind verdaut, die Auslieferungen für Herbst/Winter 2013/14 laufen äußerst pünktlich“, betonte Marc-Geschäftsführer Klaus Bettermann. „Wir sind auf einem richtig guten Weg.“
Allerdings rechnet Christian Feldbausch, ebenfalls Geschäftsführer bei Marc, mit einem Bereinigungsprozess auf Seiten von Handel und Industrie in den kommenden Jahren: „Das wird nicht ohne.“ Bei Marc habe man in den vergangenen Monaten vieles angeschoben, Prozesse auf den Prüfstand gestellt und verändert. „Wir haben gezeigt: Wir sind Macher, die auch dahin gehen, wo es weh tut.“ Wachstumspotenzial sieht Christian Feldbausch in erster Linie auf den ausländischen Märkten, daher werde Marc die jüngst eingeschlagene Strategie der Internationalisierung weiter fortsetzen.