Ein Geschäft in den Niederlanden wurde bereits im SportXtreme CI umgebaut. Sechs weitere Stores, davon vier in Deutschland, seien derzeit in Vorbereitung. “Für freuen uns über diesen Erfolg”, so GMS-Geschäftsführer Dr. Karsten Niehus. “Damit zeigt sich, dass der Markt für eine dritte Verbundgruppe offen ist und im Sportfachhandel noch erheblicher Bedarf besteht.” SportXtreme richtet sich vor allem an Spezialisten in den Bereichen Outdoor, Teamsport, Running, Golf, Wasser- und Wintersport. Bei den neu gewonnenen Kunden handelt es sich daher laut Pressemitteilung um teilweise hoch spezialisierte Geschäfte die sehr engagiert geführt und gut entwickelt sind, denen jedoch bislang die dazu passenden Vermarktungskonzepte und eine professionelle Unterstützung fehlten.
SportXtreme biete nicht nur die ZR, betriebswirtschaftliche Beratung und finanzwirtschaftliche Unterstützung sondern im Weiteren auch ein vollständiges Vermarktungskonzept, teilt die Kölner Verbundgruppe mit. Die Leistungen im einzelnen: Neben einem Style Guide erhalten teilnehmende Händler leistungsstarke POS-Pakete zur Unterstützung und Professionalisierung des Verkaufs. Der Marktauftritt der Händler wird durch bundesweite Kommunikationskonzept, Public Relation und Charity Aktionen unterstützt. Dazu erhalten SportXtreme Partner umfangreiche individualisierbare Aktionskonzepte. Jede Saison werden durch Gemeinschaftsaktionen zusammen mit Industrie und nationalen Partnern besondere Anreize geschaffen. Eine fachhandels- und lieferantenfinanzierte Endkundenzeitschrift erscheint saisonal und bietet Informationen über Trends, Produkte, Lifestyle, Training sowie Gesundheit für Sportler. Neben einer eigenen segmentspezifischen Internetpräsenz erhalten SportXtreme Partner mit der 2006 gegründeten GMS Akademie ein ganzheitliches Aus- und Weiterbildungsprogramm zur Qualifizierung und Spezialisierung der Mitarbeiter, um sich künftig noch klarer von Fachmärkten und Discountern abgrenzen zu können.