Mit der Toe Pilot-Technologie unterstreiche Joe Nimble seine Position im Bereich Laufschuhe mit Zehenfreiheit, teilt das Unternehmen mit. „Wir beobachten zunehmend, dass auch die großen Brands unserer Argumentation folgen und den großen Zeh in Sachen Laufstabilität in den Fokus rücken“, erklärt Joe-Nimble-Gründer und CEO Sebastian Bär. „In absehbarer Zeit wird die Frage kommen: ’Wer hat’s erfunden?‘. Und wir wollten eindeutig beweisen können: ’Joe Nimble war’s!‘“.
Der Toe Pilot repräsentiert aus Sicht des Unternehmens nicht weniger als einen Quantensprung in der Laufschuhtechnologie. Das Design wurde entwickelt, um die natürliche Funktion der Großzehe optimal zu unterstützen. Dies sei ein entscheidender Faktor in der Abstoßphase des Laufens, bei der das Zwei- bis Dreifache des Körpergewichts auf der Großzehe lastet. Diese Innovation sei besonders bedeutsam für Läufer, die bereits einen Läufer-Hallux (Hallux Valgus -8° oder mehr) entwickelt haben. Dies seien Studien zufolge rund zwei Drittel aller Läufer weltweit. In herkömmlichen Laufschuhen können sie ihr volles Kraftpotenzial in der Vortriebsphase nicht ausschöpfen. Mit dem Toe Pilot könne eine Fehlstellung der Großzehe effizient kompensiert werden.
Sebastian Bär und der englische Coach und Biomechaniker Lee Saxby haben eine Wissensbasis über die natürliche Funktionalität der Großzehe und deren optimale Unterstützung in Laufschuhen aufgebaut. „Unsere Philosophie geht weit über die inzwischen anerkannten Vorteile der Zehenfreiheit hinaus“, erklärt Sebastian Bär. „Wir verbinden die natürliche Zehenfreiheit, die wir bereits seit Anfang der 80er- Jahre propagieren, mit der revolutionären Toe Pilot-Technologie.“ Joe Nimble wolle durch die Aktivierung der natürlichen Großzehenfunktion das Lauferlebnis optimieren. Mit dem Patent auf den Toe Pilot sei nun ein weiterer bedeutender Schritt in diese Richtung gemacht.