Einige Eckpunkte aus dem Bericht sind die Erweiterung der öffentlich zugänglichen Lieferantenliste, das Vorhaben erneuerbare Energie zu verwenden und das Ziel, die Produktpalette von Artikeln aus recycelten Materialien zu verdreifachen. Darüber hinaus sieht H&M eine positive Entwicklung in Richtung fairer und existenzsichernder Löhne in der Textilproduktion.
Dieser Sustainability Report ist der 13. in Folge. Er belegt, dass in 2014 27% der Energie aus erneuerbaren Quellen genutzt wurde. Dieser Anteil soll laut H&M bis Ende 2015 auf 80% gesteigert werden. Der CO2-Auswurf wurde gegenüber dem Vorjahr um 4% reduziert. Der Stromverbrauch verringerte sich im vergangenen Jahr um 12%.
Seit dem letzten Jahr konnte H&M dem Bericht zufolge mit der unternehmenseigenen Kleidersammlungsinitiative die Menge an gesammelter Kleidung mehr als verdoppeln. Weltweit wurden seit Beginn der Initiative im Februar 2013 insgesamt mehr als 13.000 Tonnen nicht mehr benötigter Kleidung von Kunden zurückgenommen – das entspricht einer Menge von 65 Millionen T-Shirts – und einer sinnvollen Weiternutzung zugeführt.
Aus diesen Altkleidern werden unter anderem Fasern für neue Kleidungsstücke zurückgewonnen. Bereits seit dem Frühjahr 2014 gibt es diese Kleidungsstücke im H&M Sortiment, bis Ende 2015 soll ihr Anteil verdreifacht werden.
In Österreich wurden seit Beginn der Initiative 350 Tsd.kg Altkleider gesammelt.
H&M Conscious Exclusive Collection vereint Style und Nachhaltigkeit
Die neue H&M Conscious Exclusive Collection zeige darüber hinaus, wie es mit nachhaltigeren Materialien wie Bio-Baumwolle, Bio-Seide, Hanf, Bio-Leinen und Bio-Leder möglich sei, Mode mit viel Individualität und Style zu schaffen, heißt es von H&M.
Der vollständige Nachaltigkeitsbericht von H&M und eine Zusammenfassung finden Sie hier.