Hermes geht allein im Dezember erstmals von über 42 Mio. Päckchen und Paketen aus. Großbritannien und Österreich erwarten ebenfalls Rekordmengen. Um eine pünktliche Zustellung auch an Spitzentagen sicherzustellen, setzt Hermes in Deutschland bis Anfang Januar 2017 bundesweit 6.000 zusätzliche Arbeitskräfte ein. Die Fahrzeugflotte wird um 3.600 Sprinter und Lkw aufgestockt. Für den Versand von privaten Weihnachtspaketen gelten besondere Fristen: Innerhalb Deutschlands reicht eine Abgabe im Hermes PaketShop bis 22. Dezember, 12 Uhr. Internationale Sendungen müssen bis Mitte Dezember verschickt werden.
Onlinehandel bleibt Wachstumstreiber
2016 hatte Hermes u.a. Zalando und weitere große Versender als neue Auftraggeber gewinnen können. Allein im Dezember rechnet Hermes in Deutschland nun mit über 42 Mio. Sendungen, im gesamten Weihnachtsgeschäft sogar mit rund 100 Mio. Sendungen – ein prognostiziertes Plus zum Vorjahr von bis zu 20%. Die Tageshöchstmengen werden voraussichtlich Mitte Dezember erreicht.
6.000 zusätzliche Jobs im Weihnachtsgeschäft
Damit ein pünktlicher, schneller Transport gewährleistet bleibt, erhöhen Hermes Germany und die angeschlossenen Servicepartner die Personal- und Fahrzeugkapazitäten. Bundesweit kommen bis Anfang Januar 2017 bis zu 6.000 zusätzliche Voll- und Teilzeitarbeitskräfte zum Einsatz, davon ein Großteil in der Paketzustellung. Je nach Einsatzdauer und Verfügbarkeit erfolgt die Anstellung über befristete Arbeitsverträge oder tarifgebundene Zeitarbeitsfirmen. Die Fahrzeugflotte wird um 3.600 Fahrzeuge aufgestockt. Mögliche Engpässe auf der ’Letzten Meile‘ und im Langstreckenverkehr sollen so vermieden werden.