Herr Dott, Laezza, was sind aus Ihrer Sicht die größten Herausforderungen für 2016?
Die Schuhbranche hat die Auswirkungen der Krisen einiger internationaler Märkte zu spüren bekommen. Die Herausforderung für 2016 wird darin liegen, auf die richtige Weise nach vorne zu blicken, die Entwicklungen zu interpretieren und flexibel und veränderungsfähig zu bleiben. In diesem Sinne bietet unsere Messe einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil, denn sie ist auf einzigartige Weise in der Lage, Veränderungen in der Branche auch auf internationaler Ebene zu messen. Unser Wunsch ist es, diese Funktion der Expo Riva Schuh kontinuierlich zu stärken und ihre Qualität und Serviceleistungen auszubauen.
Was sehen Sie als größte Herausforderungen speziell für Schuhmessen an?
Jede Messe, insbesondere in Zeiten großer Veränderungen, wie wir sie derzeit im internationalen Veranstaltungskalender erleben, muss ihre eigenen Merkmale und Zielmärkte herausarbeiten und befindet sich in einem loyalen und transparenten Wettbewerb. Wir glauben weiterhin an die frühe Positionierung der Expo Riva Schuh gleich zu Beginn des Messekalenders, denn es hat sich über die Jahre gezeigt, dass dieser Termin ideal für Unternehmen und Akteure der Branche ist. Er versetzt sie in die Lage, ihre Orders früh zu planen. Auch das Format der Veranstaltung, das immer schon von einer internationalen DNA geprägt war und eine einzigartige Struktur aufweist, umfasst nicht allein die Produktausstellung, sondern auch eine Plattform, auf der Produktion und Vertrieb zusammenkommen und tiefes Verständnis für die Belange der Branche herrscht.
Wo sehen Sie in der relativ kleinen Schuhbranche mit ihrer steigenden Anzahl an Messen und Orderplattformen die Chancen für die Expo Riva Schuh?
Indem sie auf die Entwicklung des Schuhsektors reagiert, wird die Expo Riva Schuh immer mehr zu einer Serviceplattform, die das optimale Umfeld für alle Beteiligten bietet. Wir sind in der Lage, die Bedürfnisse und Anforderungen der Aussteller optimal zu erfüllen.
Das vollständige Interview lesen Sie in schuhkurier Ausgabe 1/2016.