Laut dem Bericht von Shoe Intelligence ging der Umsatz von Clarks im Geschäftsjahr 2017/18, das am 3. Februar endete, um 6,9% auf 1,75 Mrd. Euro zurück. Unter dem Strich musste Clarks einen Verlust in Höhe von 35,5 Mio. Euro verbuchen. Dieser sei jedoch wesentlich auf die US-Steuerreform zurückzuführen, heißt es in dem Bericht. Ohne die Auswirkungen der Reform von US-Präsident Donald Trump hätte Clarks einen, wenn auch geringfügigen, Gewinn erzielen können. Im vergangenen Jahr lag das Plus noch bei 30 Mio. Euro. In der Region Europa inklusive UK und Irland gingen die Umsätze von Clarks um 7,9% auf 819 Mio. Euro zurück.
Clarks testet neues Retailkonzept
Die Anzahl der Clarks-Stores ging im vergangenen Geschäftsjahr um 62 Geschäfte auf 1.514 zurück. Davon betreibt das Unternehmen 870 Stores in Eigenregie. Aktuell führt Clarks ein neues Retailkonzept ein, Pure. Laut Shoe Intelligence wurde das Format, das eine jüngere Kundengeneration ansprechen soll, bereits in Großbritannien getestet und soll nun an 25 Standorten weltweit zum Einsatz kommen.