Am 16. August eröffnete Aldo im New Yorker Westfield World Trade Center einen ’Conntected Store‘ der neuesten Generation. Insgesamt betreibt das Unternehmen aus Kanada rund 2.100 Geschäfte in 95 Ländern. Auf den rund 110 qm will der Filialist seinen Kunden ein neues Shopping-Erlebnis bieten. Die Integration von digitalen Technologien erlaube es den Kunden von Aldo, das Sortiment spielerisch zu entdecken und mit dem Unternehmen zu interagieren. Der Übergang von stationär und online wurden nach Angaben von Aldo so fließend wie möglich gestaltet. Durch die Aldo-App wird auch die wachsende Bedeutung von ’mobile‘ berücksichtigt.
„Unser Ziel ist es, die Kunden auf Kanälen anzusprechen, die sie als persönlich und relevant betrachten. Das beginnt damit, sich mit ihnen zu verbinden, unabhängig von ihrem Aufenthaltsort und dem Gerät, das sie eventuell nutzen. Ein wahres Omnichannel-Angebot eröffnet uns neue Wachstumschancen, stärkt die Kommunikation und bindet die Kunden an unser Unternehmen“, erklärt Erwin Hinteregger, Chief Marketing Officer bei Aldo.
Mehr über die digitalen Services von Aldo lesen Sie in schuhkurier Ausgabe 34, die am 26. August erscheint.