„Mit der Einführung des Futurecraft M.F.G. wird Adidas die Industrie verändern. Speedfactory stellt eine branchenverändernde Innovation dar, die an jedem beliebigen Ort der Welt eingerichtet werden kann und somit hoch funktionale Produkte schneller als je zuvor herstellt. Das Konzept basiert auf einer automatisierten Fertigung, mit der es möglich sein wird, die Produktion dorthin zu verlagern, wo sich die Konsumenten der Marke befinden. Wir schaffen damit völlig neue Möglichkeiten, wie, wo und wann wir unsere Produkte fertigen können“, erklärte James Carnes, Vice President Strategy Creation bei Adidas.
Technologien im Einsatz
Bei der Entwicklung des Modells kam nach Angaben von Adidas die Aramis-Technologie zum Einsatz, die genau misst, wie sich der Fuß eines Athleten während des Laufens bewegt. Mehrere Streifenelemente an unterschiedlichen Positionen des Schuhs sollen für größtmöglichen Halt sorgen und ersetzen den mit 3-Streifen versehenen ’Cage‘ sowie die traditionelle Fersenkappe. Ein weiteres wesentliches Merkmal sei ein in die Außensohle integrierter beweglicher Torsion Bar, der für noch mehr Flexibilität sorgt. Das Obermaterial des Schuhs besteht aus Primeknit.
Speedfactory in den USA wird gebaut
In naher Zukunft wird Adidas dieses Konzept auch in anderen Märkten einführen: Der Bau einer weiteren Speedfactory in Cherokee County, Atlanta, wurde bereits bekannt gegeben. Zukünftig plant Adidas, das Pilotprojekt auch auf andere Kategorien auszuweiten. Der Futurecraft M.F.G. ist getreu dem Motto ‚Made for Germany‘ exklusiv in Berlin in limitierter Auflage für 249 Euro in verschiedenen Stores und Locations in den nächsten zwei Wochen erhältlich.