Im Rahmen der gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten soll die Digitalisierung der Fertigung in der Adidas Speedfactory weiter vorangetrieben werden – mit dem Ziel, schnell, transparent und individuell auf die Wünsche der Konsumenten zugeschnittene Produkte herstellen zu können. Mit Hilfe eines „digitalen Zwillings“, einem digitalen Abbild der Speedfactory, soll zukünftig der gesamte Fertigungsprozess simuliert, getestet und optimiert werden können. Die Verbindung von virtueller und realer Welt verkürze die Markteinführungszeiten, erlaube mehr Flexibilität sowie eine verbesserte Qualität und Effizienz in der Produktherstellung, teilen die beiden Unternehmen mit.
„Unsere Konsumenten stehen im Mittelpunkt unseres gesamten Handelns. Sie verlangen ein höchstes Maß an Individualität und Qualität. Mit Speedfactory können wir herkömmliche Prozesse komplett überdenken und diesen Ansprüchen gerecht werden“, erklärte Gerd Manz, Vice President Technology Innovation bei Adidas. „Mit Hilfe der Digitalisierung der Wertschöpfungskette werden wir neue technologische Innovationen noch schneller einsetzen, Kapazitäten transparent und effizienter nutzen und damit flexibler auf individuelle Bedürfnisse unserer Konsumenten eingehen können – damit sie das bekommen, was sie wollen und zwar wann immer sie es wollen.“