Das ’Pitch‘ beinhalte kein fertiges Konzept, sondern eine flexible Beta-Version, die durch Feedback der Nutzer zu einer optimalen ’Future Workplace‘-Lösung führen und weltweit ausgerollt werden soll.
Das Konzept ist nach Unternehmensangaben offen gestaltet und bietet verschiedene, flexible Bereiche für unterschiedliche Ansprüche und Aktivitäten der Mitarbeiter. Neu sei, dass die Mitarbeiter keine festen Schreibtische mehr haben, sondern individuell auswählen können, welches Modul bzw. welcher Arbeitsplatz gerade am besten zu ihrer jeweiligen Tätigkeit passe. Die Arbeitsumgebung sei auf die verschiedenen Tätigkeiten, die die Mitarbeiter tagsüber durchlaufen, abgestimmt. Laut Adidas gibt es Bereiche für konzentriertes Arbeiten und Bereiche, in denen Kreativität und gemeinschaftliches Arbeiten im Vordergrund stehen. Aber auch verschiedene Rückzugs- und Relaxmöglichkeiten werden im ’Pitch‘ getestet und von den Mitarbeitern bewertet. Die Küchen auf den jeweiligen Ebenen seien großzügig gestaltet und unterstützen informelles Zusammenkommen und den Austausch unter Kollegen. Die Vision sei, eine Atmosphäre zu schaffen, die Flexibilität und Zusammenarbeit fördert und Hierarchien abbaut.
„Unsere Mitarbeiter sind das Herz unseres Unternehmens. Wir wissen, dass ein attraktives Arbeitsumfeld wichtig ist, damit sie sich persönlich und beruflich entfalten und weiterentwickeln können. Daher bemühen wir uns fortlaufend, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das Innovation, Zusammenarbeit und Engagement fördert. Das Pitch-Gebäude bietet eine kreative Arbeitsatmosphäre, damit unsere Mitarbeiter mit neuen Ideen einen Unterschied machen können“, sagt Karen Parkin, Chief HR Officer der Adidas Gruppe.
Das ’Pitch‘ ist ein Pilotprojekt und liefere wertvolle Daten für das Arbeitsplatzmodell der Zukunft innerhalb der adidas Gruppe. Das Headquarter der Adidas Gruppe biete den mehr als 3.800 Mitarbeitern aus 80 Nationen nicht nur ein modernes Arbeitsumfeld, sondern auch eine Vielzahl an Sportmöglichkeiten, heißt es von Seiten Adidas.